Schwäbischer Geschenkkorb
GK01119Inhalt:
- 2010 Lemberger s1 trocken Alexander Heinrich 0,75l Weingut Heinrich Obersulm
- Schwäbischer Kir Apfelsecco mit Johannisbeersaft von Manufaktur Joerg Geiger herrlich prickelnde Alternative mit nur 5% Alkohol aus Äpfeln von der schwäbischen Alb
- Eierspätzle, getrocknet 500g vom Frischhof Nepomuk
- Alb-Leisa BIO Linsen von der Schwäbischen Alb, 500g
- Filderstadt Spitzbüble Sauerkraut, traditionell, Dose 400g (besonders zart und mild)
- Schwarzwälder Schinken, geräuchert 300g Stück von Lothar Mei, Bösingen
- Schlemmertöpfle Heidelbeer von Lothar Mei (eine ausgezeichnete Fruchtzubereitung aus dem Schwarzwald, 230 g Glas
- Dreierlei Gsälz Simmler, 450g Fruchtmarmelade ( hergestellt aus Himbeeren, Sauerkirschen und roten Johannisbeeren)
- Feuertöpfle Senf Lothar Mei 110ml Glas (der Begriff Senf wird mit diesem Produkt neu geschrieben - scharf mit Chilli und dennoch fruchtig. Da wird jede Bratwurst neidisch!)
- dazu ein kariertes Geschirrhandtuch
- gepackt in einer exklusiven Geschenkbox mit Stülpdeckel und Deko
Die schwäbische Küche ist eine regionale, bodenständige Küche. Mit Ausnahme der badischen Küche, die eher französisch geprägt ist. Eine zentrale Bedeutung haben Eierteigwaren in den verschiedensten Variationen, zum Beispiel Spätzle oder Maultaschen, Aber auch gehaltvolle Suppen und Eintopfe sind typisch für die Schwäbische Küche. (Quelle. Wikipedia)
Die beliebtesten Weinsorten der Württemberger sind Lemberger und Trollinger.
Der Lemberger gilt als die wertvollste deutsche Rotweinsorte. Voraussetzung für eine hohe Weinqualität ist eine sehr gute Traubenreife. Die Weine zeigen sich in einer tiefroten, ins violett gehenden Farbe. Ihr Aroma ist fruchtig und erinnert an Waldbeeren und schwarze Johannisbeeren. Typisch ist ihr kräftiger Körper und feinherber Geschmack, der im Gaumen lange nachklingt. In diesem Geschenkpaket befindet sich der hervorragende Lemberger s1 trocken von Alexander Heinrich. Dieser Winzer gehört einer neuen aufstrebenden Winzergeneration. Alexander Heinrich erhielt die letzten Jahre mehrere Auszeichnungen. Zuletzt wurde er von Stuart Pigott in seinen Weinführer aufgenommen.
Die schwäbische Alblinse
Leisa - schwäbisch für Linsen - wurden auf der Schwäbischen Alb bis zur Mitte des 20. Jahrh. angebaut. Die niedrigen Erträge und der große Arbeitsaufwand bei Ernte und Reinigung waren Ursachen für das völlige Verschwinden dieser uralten Nahrungspflanze in ganz Deutschland. Seit 1985 bauen Bio-Bauern von der Mittleren Alb die Öko-Erzeugergemeinschaft "Alb-Leisa" die wieder Linsen an, was trotz moderner Technik noch viel Aufwand und Schwierigkeiten bereitet. Somit bleibt einer der ältesten Kulturpflanzen auf unseren Äckern erhalten.













