Süsse Geschenke

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Schokolade macht glücklich

Kaum zu glauben, aber wahr: Schokolade gilt nicht nur als eine der beliebtesten und „erfolgreichsten“, sondern auch als eine der gesündesten Naschereien! Hierzulande beispielsweise liegt der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch bei satten 12,2 Kilogramm! Da schafft es noch nicht einmal die Schweiz, das frühere Schokoladenland Nummer eins Schritt zu halten!
Selbstverständlich darf nicht vergessen werden, dass ein übermäßiger Konsum der zarten Kakaomasse zu dem einen oder anderen Extragramm Hüftgold führen kann, doch wer bewusst genießt, darf sich sicher sein, das Risiko an Herzkrankheiten zu senken und zudem wichtige Fette, die bei der Einbindung von Vitaminen im Blutkreislauf eine zentrale Rolle spielen, aufzunehmen. Doch nicht nur in puncto Stoffwechsel und Blutkreislauf bringt Schokolade erstaunliche Fähigkeiten ans Tageslicht: Wer die schwarze, braune oder gar weiße Masse in seinen Speiseplan einbindet, wird sich nachweislich glücklicher fühlen – beziehungsweise sogar glücklicher sein! Grund genug also, sich den Glücksmacher etwas genauer anzuschauen!

Pures Glück im Tafelformat

Den vermutlich ausschlaggebenden Punkt, der das Schokoladeessen in einen glücklichen Moment verwandelt, stellen die umfangreiche Palette an Inhaltsstoffen und deren Verbindungen dar: In der Schokolade sind rund 500 verschiedene Inhaltsstoffe vorhanden. Diese sind nahezu ausschließlich natürliche Produkte, denn die Kakaobohne wachst bekanntlich auf Bäumen und (noch) nicht im Reagenzglas! Vor allem sind es jedoch zwei Stoffe, die dem Schokospaß seinen „psychischen Mehrwert“ verleihen: Theobromin und Koffein. Die zwei Ingredienzen zusammen wirken als eine Art Botenstoff, der dem allseits bekannten Serotonin erstaunlich nahekommt. Wird die Verbindung dann von den Körperzellen aufgenommen, erfolgt eine Stimulation der Synapsen, also den Verbindungen zwischen einzelnen Nervensträngen. Die Folge: Der Mensch fühlt sich „besser“, sprich glücklicher.

Kleine Nebeneffekte mit großer Wirkung

Neben der – rein biologisch durchaus nachweisbaren – Glückssteigerung spielen noch einige weitere Faktoren eine große Rolle bei der Erklärung beziehungsweise Beweisführung, dass Schokolade glücklich macht. So hat Schokolade zum Beispiel eine einzigartige Konsistenz, die sich nicht zuletzt durch eine ganz besondere Zuckerkristallisierung auszeichnet. Hinzu kommt der – je nach Art und Wertigkeit der Schokolade unterschiedlich hohe – Schmelzgrad: Schokolade zergeht bekanntlich auf der Zunge. Dieser Effekt ruft dann im Gehirn automatisch Assoziationen beim Schmausen der süßen Verführung hervor. Dies gilt sogar für den bloßen Anblick, denn Schokolade ist den menschlichen Nervenzellen bereits nach dem erstmaligen Genuss als eines der meist polarisierenden Lebensmittel aus dem Sektor „Süßes“ verknüpft.

Grenzenlose Vielfalt: Für jeden Geschmack etwas dabei

Dass Schokolade glücklich macht, oder zumindest glücklich machen kann, sofern sie nicht im Übermaße zerzehrt wird (n diesem Fall dürfte nicht nur der Unmut beim Blick auf die Waage die Stimmung drücken, denn dann steigt neben dem Gewicht auch der Serotonin-Spiegel immer weiter an, sodass der Körper diesen als einen Normalzustand wahrnimmt und immer mehr Mengen verlangt, um Glücksgefühle auszusenden), dürfte mittlerweile mehr als deutlich geworden sein. Hinzu kommt schließlich noch das (nur in seltenen Fällen individuelle und zum größten Teil einheitliche) Mischverhältnis von Zucker und Fett: 55 zu 30 lautet die Zauberformel, die für das Gehirn die perfekte Mischung ausmacht, um eine besonders schnelle Transmitterregulierung hervorrufen zu können. Und ebendieses Mischverhältnis weist auch die „normale“ Schokolade auf. Wobei: Was ist schon normal? Unter den zahlreichen Schokoladenerzeugnissen in Tafel-, Kugel-, Taler-, Weihnachtsmann und Osterhasenform gibt es mittlerweile die verschiedensten Geschmacksrichtungen zu haben, zu essen und zu genießen, denn angefangen vom Schwarzem Pfeffer über Lavendel bis hin zur Chilischote sind neben Bananenchips und Joghurtfüllungen auch die verschiedensten Kräuter und Gewürze in der Palette an möglichem Schokoladenbeisätzen zu finden. Wer sich oder aber seinen Liebsten also einen Glücksbringer der besonderen Art gönnen will, der dürfte in der Welt der zarten Confiserie in Form von Schokolade die perfekte Lösung finden. Zudem lässt sich die zarte Versuchung bestens in einen Geschenkkorb packen. Ausgestattet mit einer netten Karte und lieben Wünschen sorgt die Schokolade dann schon vor dem eigentlichen Essen für glückliche Momente.
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Schokolade macht glücklich

Kaum zu glauben, aber wahr: Schokolade gilt nicht nur als eine der beliebtesten und „erfolgreichsten“, sondern auch als eine der gesündesten Naschereien! Hierzulande beispielsweise liegt der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch bei satten 12,2 Kilogramm! Da schafft es noch nicht einmal die Schweiz, das frühere Schokoladenland Nummer eins Schritt zu halten!
Selbstverständlich darf nicht vergessen werden, dass ein übermäßiger Konsum der zarten Kakaomasse zu dem einen oder anderen Extragramm Hüftgold führen kann, doch wer bewusst genießt, darf sich sicher sein, das Risiko an Herzkrankheiten zu senken und zudem wichtige Fette, die bei der Einbindung von Vitaminen im Blutkreislauf eine zentrale Rolle spielen, aufzunehmen. Doch nicht nur in puncto Stoffwechsel und Blutkreislauf bringt Schokolade erstaunliche Fähigkeiten ans Tageslicht: Wer die schwarze, braune oder gar weiße Masse in seinen Speiseplan einbindet, wird sich nachweislich glücklicher fühlen – beziehungsweise sogar glücklicher sein! Grund genug also, sich den Glücksmacher etwas genauer anzuschauen!

Pures Glück im Tafelformat

Den vermutlich ausschlaggebenden Punkt, der das Schokoladeessen in einen glücklichen Moment verwandelt, stellen die umfangreiche Palette an Inhaltsstoffen und deren Verbindungen dar: In der Schokolade sind rund 500 verschiedene Inhaltsstoffe vorhanden. Diese sind nahezu ausschließlich natürliche Produkte, denn die Kakaobohne wachst bekanntlich auf Bäumen und (noch) nicht im Reagenzglas! Vor allem sind es jedoch zwei Stoffe, die dem Schokospaß seinen „psychischen Mehrwert“ verleihen: Theobromin und Koffein. Die zwei Ingredienzen zusammen wirken als eine Art Botenstoff, der dem allseits bekannten Serotonin erstaunlich nahekommt. Wird die Verbindung dann von den Körperzellen aufgenommen, erfolgt eine Stimulation der Synapsen, also den Verbindungen zwischen einzelnen Nervensträngen. Die Folge: Der Mensch fühlt sich „besser“, sprich glücklicher.

Kleine Nebeneffekte mit großer Wirkung

Neben der – rein biologisch durchaus nachweisbaren – Glückssteigerung spielen noch einige weitere Faktoren eine große Rolle bei der Erklärung beziehungsweise Beweisführung, dass Schokolade glücklich macht. So hat Schokolade zum Beispiel eine einzigartige Konsistenz, die sich nicht zuletzt durch eine ganz besondere Zuckerkristallisierung auszeichnet. Hinzu kommt der – je nach Art und Wertigkeit der Schokolade unterschiedlich hohe – Schmelzgrad: Schokolade zergeht bekanntlich auf der Zunge. Dieser Effekt ruft dann im Gehirn automatisch Assoziationen beim Schmausen der süßen Verführung hervor. Dies gilt sogar für den bloßen Anblick, denn Schokolade ist den menschlichen Nervenzellen bereits nach dem erstmaligen Genuss als eines der meist polarisierenden Lebensmittel aus dem Sektor „Süßes“ verknüpft.

Grenzenlose Vielfalt: Für jeden Geschmack etwas dabei

Dass Schokolade glücklich macht, oder zumindest glücklich machen kann, sofern sie nicht im Übermaße zerzehrt wird (n diesem Fall dürfte nicht nur der Unmut beim Blick auf die Waage die Stimmung drücken, denn dann steigt neben dem Gewicht auch der Serotonin-Spiegel immer weiter an, sodass der Körper diesen als einen Normalzustand wahrnimmt und immer mehr Mengen verlangt, um Glücksgefühle auszusenden), dürfte mittlerweile mehr als deutlich geworden sein. Hinzu kommt schließlich noch das (nur in seltenen Fällen individuelle und zum größten Teil einheitliche) Mischverhältnis von Zucker und Fett: 55 zu 30 lautet die Zauberformel, die für das Gehirn die perfekte Mischung ausmacht, um eine besonders schnelle Transmitterregulierung hervorrufen zu können. Und ebendieses Mischverhältnis weist auch die „normale“ Schokolade auf. Wobei: Was ist schon normal? Unter den zahlreichen Schokoladenerzeugnissen in Tafel-, Kugel-, Taler-, Weihnachtsmann und Osterhasenform gibt es mittlerweile die verschiedensten Geschmacksrichtungen zu haben, zu essen und zu genießen, denn angefangen vom Schwarzem Pfeffer über Lavendel bis hin zur Chilischote sind neben Bananenchips und Joghurtfüllungen auch die verschiedensten Kräuter und Gewürze in der Palette an möglichem Schokoladenbeisätzen zu finden. Wer sich oder aber seinen Liebsten also einen Glücksbringer der besonderen Art gönnen will, der dürfte in der Welt der zarten Confiserie in Form von Schokolade die perfekte Lösung finden. Zudem lässt sich die zarte Versuchung bestens in einen Geschenkkorb packen. Ausgestattet mit einer netten Karte und lieben Wünschen sorgt die Schokolade dann schon vor dem eigentlichen Essen für glückliche Momente.
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